Ewig lernend.

Ein paar Worte:
Das fotografieren und „Bilder machen“ ist wie (M)eine zweite Sprache. Und ich nutze sie, so oft ich kann.
Es geht mir jedoch nicht darum,Realitäten eins zu eins abzulichten.
Eher darum,Realitäten darzustellen-die Gefühle HINTER der Realität.
Vielleicht deshalb,mag ich es auch mehr ungekünstelt und ungestellt.

Knallige Farben mag ich nicht.Nicht an mir,nicht um mich und auch nicht in meinen Bildern.Aber auf DEINEN Bildern mag ich sie.Vielleicht. Ich fotografiere meist in Schwarzweiss und nutze vorzugsweise natürliches Licht,meine Kamera(s),ein paar Linsen und Filter und Photoscape.